Free Training for Life

Firebrand Free Training for LifeBei Firebrand Training gibt es aktuell ein Gewinnspiel, bei dem man kostenlose Weiterbildung für sein gesamtes Leben gewinnen kann. Vor längerer Zeit habe ich bei der Vorgängerfirma mal ein Training besucht und war nicht so begeistert. Es war zu sehr auf das Bestehen der Prüfung abgestimmt und das Verstehen des Stoffes stand teilweise im Hintergrund. Aber als Gewinn auf jeden Fall ein guter Deal.

Anmelden kann man sich über folgenden Link: http://www.firebrandtraining.de/FTFL/89Z

Free Training for Life

So wachset und gedeihet

Eigentlich geht es in diesem Blog um Technik. Aber wie soll man sich auf die Technik konzentrieren, wenn der Blick über den Monitor genau auf die Palme fällt, deren Blätter sich langsam braun verfärben?

Durch Zufall bin ich auf Koubachi aufmerksam geworden und wusste sofort: Das brauche ich auch. Und zusätzlich habe ich mich gefragt, wie ich bisher ohne so etwas ausgekommen bin … 😉

Was ist Koubachi?
Koubachi ist ein Sensor, den man in seine Pflanzgefäße steckt und der dann dort Feuchtigkeit, Helligkeit und Temperatur misst. Mit der Angabe welche Pflanze das ist, werden einem genaue Pflegeanleitungen gegeben.

Also schnell einen Sensor bestellt, der auch nach einem Tag da war.

Die Einrichtung
Das Einlegen der Batterien ging einfach, der Rest der Einrichtung war eine einzige Katastrophe …
Der Sensor funkt per 802.11bg-WLAN seine Messwerte zur Koubachi-Webseite, von wo aus die Pflanzen gemonitort werden können. Vom Mac aus kam immer während der Browser-basierten Einrichtung die Meldung, dass keine Kommunikation mit dem Sensor möglich sei. Über die iPhone-App bin ich etwas weiter gekommen, aber das Konfigurieren des eigenen WLANs hat auch da nicht geklappt. Erfolgreich war ich dann im Browser des iPads. Zwar auch nur nach mehreren erfolglosen Versuchen, aber irgendwann ging es dann. Da sollte sicher noch nachgearbeitet werden. Keine Ahnung wie das jemand hinbekommen soll, der nicht technik-affin ist …

Nach der Verbindung des Sensors mit dem Netz werden die Pflanzen angelegt. Obwohl ich nur einen Sensor habe, habe ich trotzdem meine zwei Büro-Pflanzen konfiguriert. Bei der zweiten Pflanze (ohne Sensor) gibt es halt keine Auswertung der Temperatur und Helligkeit und auch das Gießintervall wird nicht automatisch bestimmt, aber trotzdem bekommt man auch für diese Pflegehinweise geliefert.

    Und so sieht man dann folgendes in den Bildern:

  • Die angelegten Pflanzen auf der Webseite
  • Die Informationen zur Pflanze kurz nach der Einrichtung
  • Der Sensor im Topf

In ein paar Monaten werde ich dann berichten, ob ich von dem Pflanzensensor immer noch begeistert bin.
Den Indoor-Sensor gibt es bei Amazon (Affiliate-Link) für EUR 89,90.

So wachset und gedeihet

Cisco Networkers 2012 in San Diego, Tag 2


 

Am heutigen Tag standen drei Sessions auf dem Plan:

  1. “Exploring the Engineering behind a Switch”
  2. In dieser Session wurde detailliert beschrieben, welche Schritte durchlaufen werden, wenn ein neuer Switch entwickelt wird: Angefangen von der Idee, was das neue Gerät können muss, bis zur ersten Auslieferung. Dies war keine technische Session wie die meisten anderen, aber trotzdem sehr interessant, um ein wenig Hintergrundwissen zu erlangen, wie Cisco arbeitet.

  3. “Deploying TrustSec in Enterprise Branch and WAN Networks”
  4. TrustSec ist der Überbegriff für verschiedene Security-Technologien, die Cisco anbietet. Eine der interessanteren sind die SGT oder “Security Group Tags”. Dabei wird einem User bei der Verbindung mit dem Netzwerk eine ID zugewiesen, und diese wird in den Frames als Tagging transportiert (soweit das möglich ist). Andere Geräte können dann mit diesem Tag arbeiten, z.B. als SGFW (Security Group Firewall), basierend auf diesen Tags, die Pakete durchlassen oder verwerfen.

  5. “Maximizing Firewall Performance”
  6. In dieser Session wurden viele Parameter beleuchtet, die die Geschwindigkeit der Firewalls (ASA, FWSM, ASASM) beeinflussen. Dabei wurde intensiv auf die unterliegende Hardware eingegangen und Informationen gezeigt, die ansonsten schwer zu finden sind. Das war damit auch die beste Session des Tages.

Neben den üblichen WLAN-Ausfällen und extremen Temperaturschwankungen in den Räumen gab es heute auch die längste Schlange beim Mittagessen, die ich je erlebt habe. Vermutlich sind heute fast alle der erwarteten 15.000 Besucher eingetroffen.

Am Abend gab es dann die Welcome-Reception. Mit viel Bier und leckeren Häppchen wurde die Ausstellung eröffnet. Traditionell wird da als erstes das Badge gepimmt und die CCIE-Mütze abgeholt:

Pimp your Badge
Pimp your Badge

Passend zum IPv6 Launch-Day wurde die richtige Frage gestellt, die in Zukunft hoffentlich öfter mit “ja” beantwortet werden kann.

Enabled IPv6 on Something Today?
Enabled IPv6 on Something Today?

Beim Thema T-Shirts habe ich mich dieses Jahr zurückgehalten und nur Cisco-Shirts mitgenommen:

Von Cisco gab es dann auch noch einen USB-Stick als Armband:

Cisco USB-Stick
Endlich mal ein nutzbarer USB-Stick

Im letzten Jahr hatte ich mich noch gewundert, wo FastLane und Cisco USB-Sticks mit Kapazitäten von zwei bzw. einem GB gefunden hatten. Dieses Mal jedoch hat Cisco nachgebessert; der Stick hat acht GB! Damit kann man dann ja doch schon etwas anfangen.

Cisco Networkers 2012 in San Diego, Tag 2